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Samstag, 19. Oktober 2013

Wer sich ausgewogen ernährt, benötigt keine Nahrungsergänzung. Stimmt das? Natürlich nicht.


Bei der These geht es um vier Faktoren: Den Menschen, seine Ernährung, seinen Stoffwechsel und um eine mögliche Nahrungsergänzung.


Insofern stellt sich zunächst die Frage: Was wissen wir über den Menschen und seinen Stoffwechsel. Antwort: Eine ganze Menge, aber doch herzlich wenig. Eine gesicherte Erkenntnis ist jedoch, daß der Mensch (und sein Stoffwechsel) nicht pauschal betrachtet werden kann. Dazu reagiert er auf das, was er zu sich nimmt (Nahrung, Nahrungsergänzung - und, nicht zu vergessen: auf Medikamente) viel zu uneinheitlich.


In den meisten Untersuchungen ging es auch nur darum, daß bestimmte Nährstoffe weggelassen wurden, um festzustellen, wie die Probanden bzw. deren Immunsystem auf eine Unterversorgung reagieren.


Andere Tests gingen in die entgegengesetzte Richtung: in eine Überversorgung, beispielsweise wurde hochdosiertes Vitamin C verabreicht, wobei ich ausdrücklich darauf hinweisen möchte, daß sich Nahrungsergänzung nicht auf Vitamine beschränkt.


Bei derartigen Tests, man spricht von orthomolekularer Medizin, kam man zu unterschiedlichen Ergebnissen. Immerhin bliebe festzustellen, daß Mediziner für ihre Forschung mit Nobelpreisen ausgezeichnet wurden. Dies scheint die Mainstream Presse (allen voran Focus) nicht bemerkt zu haben.


Sicherlich wäre es leichtgläubig, anzunehmen, man könne sich mit einer Einnahme der bedenkenlos erhöhten Menge an Vitamin C vor einem Schnupfen schützen. Aber andererseits ist es längst wissenschaftlich erwiesen, daß Vitamin C hilfreich für ein intaktes Immunsystem ist und die Folgen einer Erkältung erheblich mildern und verkürzen kann. Und das ist doch auch schon etwas.


Nun wird zumeist darauf hingewiesen, daß Vitamin C ein wasserlösliches Vitamin ist und überschüssiges Vitamin über den Urin wieder ausgeschieden wird. Das ist auch relativ leichtfertig dahergeredet. Interessant ist die Frage, nach welchen Regeln dies funktioniert.


Bei der Formulierung erwächst bei mir die Vorstellung, daß der Mensch bei seiner Geburt einen Chip mit den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung implantiert bekommen hat. Und was zuviel ist, scheidet der Körper aus.


Nein, nein, so ist es nicht. Wie schon zuvor beschrieben, ist der Stoffwechsel eine ziemlich individuelle Angelegenheit, und deshalb läßt sich das pauschal gar nicht beurteilen.


Weiterhin: Wenn ich meinem Körper täglich - sagen wir - 1.000 mg Vitamin C verabreichte, und wenn dies - rein theoretisch - die doppelte Menge der Normalzufuhr wäre, würde er 500 mg wieder ausscheiden. Ich verstehe. Aber wenn ich meinem Körper morgen, übermorgen usw. wieder 1.000 mg verabreichte, würde er dann jeden Tag 500 mg ausscheiden oder würde er nachdenklich werden und sich auf die höhere Zufuhr an Vitamin C einstellen? Und wie würde sich mein Immunsystem verändern? Das erzählen uns diese Experten nicht.


Und wie sieht es mit Vitamin D aus? Dieses Vitamin kann der Körper selbst produzieren, wenn er (möglichst mit freiem Oberkörper) der Sonne ausgesetzt ist. Und wenn keine Sonne zu sehen ist bzw. es kalt ist? Wie viel Matjes (enthält auch Vitamin D) soll der Mensch essen, um beispielsweise 2.000 I.E. (Internationale Einheiten, etliche Wissenschaftler empfehlen 4.000 - 5.000 I.E.) zuzuführen?


Hier sieht man auch, daß die Aussage, daß der Mensch, der sich ausgewogen ernährt, keine Nahrungsergänzung benötigt, überhaupt nicht haltbar ist.


In den U.S.A. sagt man "Wer Geld hat, isst im Restaurant, wer kein Geld hat, isst im Fast Food Restaurant, und wer überhaupt kein Geld hat, kauft im Supermarkt tiefgefrorene Burger, die er zuhause in der Microwelle (!) zubereitet."


Dann ist die These, daß man bei gesunder Ernährung keine Nahrungsergänzung benötigt, doch pure Blasphemie.


Und selbst für die, die nicht aus finanziellen Gründen auf Billigangebote zurückgreifen müssen, ist die Aufnahme einer ausgewogenen Ernährung nicht ganz einfach.


So wäre beispielsweise für die Aufnahme von 14 Milligramm Eisen der Verzehr von circa 29 Tomaten nötig, für 800 Milligramm des Vitamins A annähernd 8 Kilogramm gegarte rote Beete (ca. 6 kg in rohem Zustand).


Und die Empfehlung, täglich mindestens drei Portionen Gemüse oder 400 g zu sich zu nehmen, wird nur von insgesamt 13 Prozent der Bevölkerung erreicht. Im Schnitt schaffen Frau mit 243 g am Tag etwas mehr als Männer (222 g), doch auch das ist noch deutlich zu wenig.


Die Problematik liegt in zeitlichen Wandel, in dem sich unsere Lebensgewohnheiten befinden: Die Zeit für unser Privatleben wird knapper. Die Ernährung wird immer einseitiger. Der Körper muß immer mehr Konservierungsmittel, Farbstoffe und Geschmacksverstärker verdauen. Zudem sind die Lebensmittel durch Weichmacher in der Verpackung belastet. Hinzu kommt der ganze Chemiemüll, der im Rahmen der Tierproduktion verfüttert oder von der Landwirtschaft auf den Acker gebracht wird.


Die Anzahl der an Herzkrankheiten, Schlaganfällen oder Krebs erkrankten Menschen ist auch in Deutschland sehr hoch. Vorsichtigen Schätzungen zufolge spielt bei 70 - 80 % dieser Fälle die Ernährung eine signifikante Rolle.


Es ist wirklich nicht einfach, aber leben Sie getreu dem Motto: „Du bist, was Du isst!“ Schützen Sie sich aktiv vor ernährungsbedingten Krankheiten.


Sorgen Sie mit ausreichender Bewegung an der frischen Luft und gesunder Ernährung für ein lang anhaltendes und vor allem aktives Leben.


Und wo es die Zeit oder die Umstände einfach einmal nicht zulassen, wo alters- oder umgebungsbedingte Mangelerscheinungen oder (multiple) Nahrungsmittelintoleranzen eine Rolle spielen, unterstützen Sie Ihren Körper mit sorgfältig ausgewählter und genau auf Sie zugeschnittener Nahrungsergänzung, zumal es bei einigen empfohlenen Tagesdosen mühselig ist, diese über die herkömmliche Nahrung zu erreichen.


Nahrungsergänzung ist längst Teil der Evolution.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Pflege, Kosmetik, Massage

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Bei einem Erwachsenen beträgt ihre Gesamtfläche knapp zwei Quadratmeter.

Da die Haut eine natürliche Barriere bzw. Grenzschicht zwischen dem Körper und der Umgebung bildet, ist ihre Pflege durch spezielle Kosmetik, Hautpflege oder Massage besonders wichtig. 

Warum ist Hautpflege unverzichtbar und welche Produkte sollte man wählen?


Die Haut ist täglich einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Dazu zählen natürliche Faktoren wie Sonne, Regen, Wind aber auch Schadstoffe aus der Umwelt oder natürliche allergene Reize.

Diese Einflüsse belasten die Haut stark. Durch Pflege, Kosmetik und Massage können die schädlichen Einflüsse kompensiert werden und die Haut gesund bleiben.

Pflege, Kosmetik und Massage haben nicht nur den Zweck, das äußere Erscheinungsbild zu verbessern, sondern dienen auch für einen gesunden Körper.

Durch richtige Hautpflege fühlt man sich nicht nur im allgemeinen wohler (in seiner Haut), sondern Verletzungen heilen schneller und die Abwehrkraft des Körpers gegenüber Infektionen steigt an.

Eine große Zahl der Krankheitserreger gelangt durch die Haut in den Körper.

Zur Hautpflege sollte man auf natürliche Mittel zurückgreifen. Dabei handelt es sich um Produkte der Kosmetik oder Pflege, die keine chemischen Zusatzstoffe enthalten. Unterstützt wird diese natürliche Hautpflege durch eine Massage, die man sich ruhig von Zeit zu Zeit gönnen sollte. Bei uns im Shop gibt es eine große Auswahl an geeigneten Produkten zur Pflege und Kosmetik. 

Worauf sollte man achten?


Die Mittel zur Pflege und Kosmetik entfalten ihre Wirkung nur dann, wenn sie über längere Zeit regelmäßig angewendet werden. Der Effekt wird durch eine professionelle Massage unterstützt. Bei der Anwendung der Produkte zur Hautpflege sollte man sich stets genau an die Vorschriften der Herstellers halten, da sonst der gewünschte Effekt nicht oder höchstens abgeschwächt auftreten kann. Am besten ist es, sich fachkundig beraten zu lassen, welche Mittel sich für den jeweiligen Hauttyp und Einsatzzweck am besten eignen.

Dienstag, 6. August 2013

Beta Carotin

Pro-Vitamin A

Beta Carotin wird durch den Organismus in Vitamin A umgewandelt.
2 Millionen Menschen erkranken jährlich an einem akuten Vitamin-A Mangel.

SunSplash Beta Carotin 25.000 I.E.

Vitamin A und Carotinoide

Vitamin A ist ein lebensnotwendiges fettlösliches Vitamin das der Mensch nicht selbst synthetisieren kann, daher ist er auf die Zufuhr aus der Nahrung angewiesen.
Dieses Vitamin kommt in natürlicher Form in tierischen Produkten, besonders in Leber und Butter, in geringeren Mengen auch in Milch und Käse, außerdem in Seefischen (z.B. Heilbutt und Makrele) vor.
Pflanzen enthalten kein Vitamin A, sondern die als Pro-Vitamin A bezeichneten Carotinoide, die im menschlichen Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Es gibt über 500 Carotinoide, davon 50 mit Pro-Vitamin A Aktivität, wobei Beta Carotin für den Menschen die aktivste Form ist.


Beta Carotin

ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung Pro-Vitamin A. Der Körper ist in der Lage, je nach Bedarf, aus Beta Carotin Vitamin A herzustellen.
Carotinreiche Lebensmittel sind z.B. Karotten, Tomaten, Salat, Grünkohl, Spinat, Brokkoli und Mango. Der Gehalt an aktiven Carotinoiden in Lebensmitteln kann aber während des Lagerungsprozesses abnehmen. Dies ist die Folge von Enzymreaktionen und der Einwirkung von Licht und Sauerstoff. Daher sollte die Aufnahme von Beta Carotin in Form von Nahrungsergänzung in Betracht gezogen werden.
20% des aufgenommenen Vitamin A werden nicht resorbiert und innerhalb von 1-2 Tagen ausgeschieden. Carotinoide haben abhängig von der Art der Zubereitung deutliche Unterschiede in der Verfügbarkeit, und werden normal zu 30-50% vom Körper aufgenommen.
Möhren enthalten z. B. relativ viel Beta Carotin, beim rohen Verzehr werden jedoch nur ungefähr 10% aufgenommen, erst in geriebener Form erhöht sich die Ausnutzung. Wird bei der Zubereitung Fett hinzugegeben, verbessert sich die Bio-Verfügbarkeit deutlich.

Quelle: sunsplash-europe

Erhältlich im eShop


Jede Softgel-Kapsel Beta Carotin, 25.000 I.E. enthält:   
Vitamin A (Elementar, aus 15 mg Beta Carotin)
25.000
I.E.

Verzehrsempfehlung für Erwachsene:
1 Softgel-Kapsel täglich, am besten mit einer Mahlzeit
1 Dose Beta Carotin, 25.000 I.E. enthält:
60 Softgel-Kapseln