Dienstag, 27. August 2013

Rauchen

Wer unfähig ist, mit dem Rauchen aufzuhören, oder wer durch regelmässiges Passivrauchen gefährdet ist, kann durch das Befolgen folgender Richtlinien die Gefahren des Rauchens eindämmen, aber nicht bannen.

Ernährungsempfehlungen
RaucherInnen sollten also besonders genau darauf achten, dass sie nicht zuviel gesättigtes Fett tierischen Ursprungs (Fleisch, Milch, Eier) zu sich nehmen, damit sie ihre Blutfettwerte niedrig halten können.

RaucherInnen verbrauchen ungeheuer viel Vitamin C (eine Schachtel Zigaretten raubt dem Körper etwa 300 mg), und der Vitamin-C-Bedarf zur Erhaltung der Körperreserven von RaucherInnen ist mehr als doppelt so hoch wie derjenige von NichtraucherInnen. Die durchschnittliche Vitamin-C-Zufuhr von RaucherInnen beträgt jedoch nur etwa 50 mg pro Tag.

Darüber hinaus senkt Rauchen die im Körper verfügbaren Mengen an Beta-Carotin, Vitamin D, Folsäure und Vitamin B12. Es beeinträchtigt die Umwandlung von Vitamin B6 in seine aktive Form.

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Quelle: Switamin

Altern

Erwachsenenalter, Alterungsprozess und Langlebigkeit

Obwohl unser genetisches Potential den meisten von uns erlauben würde, 100 Jahre und älter zu werden, erreichen nur wenige von uns ein Alter von 90, geschweige denn 100 Jahren. Verbesserte Lebensbedingungen - darunter bessere Ernährung, medizinische Versorgung und Hygiene haben es ermöglicht, dass ein grösserer Teil unserer Bevölkerung länger lebt. Allerdings heisst länger leben heute nicht zwangsläufig besser leben.

Es hat keinen Sinn, unsere maximale Lebensdauer verlängern zu wollen, solange wir nicht in der Lage sind, unsere heutige Lebensdauer bei vergleichsweise guter Gesundheit auszukosten, d.h. mit körperlicher und geistiger Vitalität. Anstatt von einer Lebenserwartung von 200 Jahren zu träumen, sollten wir uns darum bemühen, mehr als 100, womöglich sogar bis zu 120 Jahre alt zu werden, und zwar so, dass wir bis zum Ende unserer Tage grundsätzlich gesund sind.

Der Alterungsprozess ist ein langsamer Abbau der Funktion von Körpersystemen, der im allgemeinen bestimmten voraussehbaren Mustern folgt. Es gibt jedoch, was die Geschwindigkeit, das Timing und die Reihenfolge der Ereignisse anbelangt, grosse Unterschiede zwischen verschiedenen Individuen. Viele der Erscheinungen, die traditionell dem Alterungsprozess zugeschrieben werden, sind in Wirklichkeit Folgen angesammelter Belastungen in Form von schlechter Ernährung, zu viel Alkohol und Tabak und zu wenig sportlicher Betätigung.

Die Veränderungen, die mit dem Alterungsprozess einhergehen, sind eher eine Folge unserer Lebensweise als unserer Lebensdauer. Wenn wir uns sorgfältig um unseren Körper kümmern, können wir viele der Veränderungen, die früher als unausweichliche Folgen des Alterungsprozesses betrachtet wurden, verlangsamen oder sogar ganz verhindern.

Schäden durch freie Radikale und davor schützende Antioxidantien-Supplemente.

Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat eine regelrechte Forschungsexplosion eine überzeugende Theorie hervorgebracht, die erklärt, weshalb Zellen altern, Funktion verlieren und sterben: die Theorie der Alterung durch freie Radikale. Freie Radikale sind toxische, stark reaktive Moleküle, die sehr schnell Stoffe in ihrer Umgebung angreifen (oxidieren), was schwere Schäden an Zellmembranen, Fettmolekülen, Proteinen und Desoxinucleinsäure (DNS) zur Folge hat. Verstärkte oxidative Belastung kann diesen Vorgang beschleunigen, indem sie die Bildung freier Radikale begünstigt, was zu degenerativen Erkrankungen und verfrühtem Altern führt.

Darüber hinaus haben unsere Zellen, zum Schutz vor freien Radikalen Sauerstoffteilchen, die aus den Mitochondrien entweichen, eine ganze Reihe von Schutzschildern (oder "Antioxidantien") gegen freie Radikale entwickelt. Diese können die freien Radikalen neutralisieren und die Zelle schützen.

An der Theorie der freien Radikale ist besonders faszinierend, dass sie uns eine konkrete Möglichkeit aufzeigt, die Begleiterscheinungen des Alterns hinauszuzögern. Indem wir - durch Nährstoffsupplemente in Verbindung mit einer optimalen Ernährung - dafür sorgen, dass in unseren Zellen reichlich natürliche antioxidative Verbindungen vorhanden sind, können wir uns weitgehend vor Schäden aufgrund freier Radikale schützen. Die wichtigsten antioxidanten Nährstoffe sind Vitamin A, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E, die Mineralien Zink, Mangan und Selen, die Aminosäure Cystein und das Koenzym Q10.

Besondere Nährstoffbedürfnisse älterer Menschen

B-Vitamine und Vitamin C.
In Europa beziehen viele ältere Menschen nicht genug B-Vitamine, insbesondere Folsäure und die Vitamine B6 und B12, aus ihrer Ernährung. Mehr als ein Drittel der Erwachsenen, die über 65 Jahre alt sind, leiden unter Vitamin-B12-Mangel, weil die Fähigkeit, dieses Vitamin aufzunehmen, mit dem Alter stark nachlässt. Verglichen mit jüngeren Menschen weisen 65-80jährige häufig einen weit niedrigeren Vitamin-B6- und Folsäurespiegel auf. Ungefähr ein Viertel der älteren Menschen in Europa haben einen niedrigen Vitamin-C-Spiegel im Blut.

Vitamin D.
Bei älteren Menschen nimmt die Fähigkeit der Nieren ab, Vitamin D aus der Nahrung in seine aktive Form 1,25-(OH) umzuwandeln. Jüngere Menschen können in ihrer sonnenbestrahlten Haut bedeutende Mengen an Vitamin D herstellen, aber bei reiferer Haut lässt die Fähigkeit, das Vitamin herzustellen, nach. Der Umstand, dass viele ältere Menschen, insbesondere diejenigen mit Behinderungen, zu wenig Sonnenlicht kommen, verschlimmert dies zusätzlich. Etwa die Hälfte aller älteren Menschen konsumieren ungenügend Vitamin D, und fast ein Fünftel weist Mangelerscheinungen auf.

Calcium.
Die durchschnittliche Calciumversorgung älterer Frauen und Männer liegt weit unter der optimalen Menge. Erschwerend kommt zum Problem der Unterversorgung hinzu, dass die Aufnahmefähigkeit des Darms für Calcium mit dem Alter abnimmt. Die verminderte Empfänglichkeit des alternden Darms für Vitamin D (das normalerweise die Aufnahme von Calcium anregt) ist teilweise für die verminderte Calciumaufnahme bei älteren Menschen verantwortlich.

Mineralien und Spurenelemente.
Der Ernährung älterer Menschen fehlt es oft an den Mineralien Zink, Magnesium, Kalium, Selen und Chrom. Verglichen mit jüngeren Menschen können sie Zink und Magnesium schlechter aufnehmen. Mängel an Zink und Selen können zu einer altersbedingten Schwächung des Immunsystems beitragen.


Die altersbedingten Veränderungen im Körper

Das Immunsystem.
Bei vielen Menschen nimmt die immunologische Schlagkraft mit dem Alter ab, weil die Abwehrkräfte des Körpers nachlassen. Allerdings verfügen nicht alle über ein schwächeres Immunsystem. Manche von ihnen haben ein Immunsystem, das ebenso leistungsfähig ist, wie das eines jüngeren Menschen, und der Ernährungszustand ist ein wichtiger Einflussfaktor auf diese Unterschiede. Wir haben uns damit befasst, dass die Ernährung vieler älterer Menschen an vielen Nährstoffen mangelt. Diejenigen Nährstoffe, die oft in der Kost fehlen, sind sehr wichtig für das richtige Funktionieren des Immunsystems.

Gehirn und geistige Leistungsfähigkeit.
Viele Menschen haben Angst vor dem altersbedingten Verlust ihrer geistigen Fähigkeiten. Gehirnfunktion, Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit des Nervensystems von älteren Menschen, die optimal mit Thiamin, Riboflavin und Eisen versorgt sind, sind denjenigen von schlecht Versorgten überlegen. Geringfügige Mängel an den Vitaminen B6, B12 und Folsäure können die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Niacin und die Vitamine E und C helfen, die Durchblutung kleiner Blutgefässe im Gehirn zu gewährleisten.

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Quelle Switamin

Ernährung während der Schwangerschaft

Eine Frau hat zu keinem anderen Zeitpunkt in ihrem Leben einen höheren Nährstoffbedarf, als während ihrer Schwangerschaft, denn jetzt "isst sie für zwei". Der sich entwickelnde Fötus wird ausschliesslich aus Nährstoffen gebildet, die aus der Nahrung der Mutter stammen, und daher ist die bestmögliche Ernährung eine zwingende Voraussetzung für das Wachstum des Fötus.
In den ersten beiden Monaten der Schwangerschaft entwickeln sich die Körperteile und Organe des Fötus sehr schnell. Nach neun bis zehn Wochen sind alle wichtigen Organsysteme vorhanden, das Herz beginnt zu schlagen, und der Fötus kann sich bewegen. Optimale, ausgewogene Ernährung ist in dieser Zeit sehr wichtig, denn der Embryo ist ausserordentlich empfindlich auf Veränderungen in der Nährstoffzufuhr. In diesem Schwangerschaftsabschnitt müssen die werdenden Mütter sich nicht in erster Linie darüber Gedanken machen, wieviel mehr sie essen, sondern vielmehr darüber, wie hoch die Qualität ihrer Nahrung ist.

Während der verbleibenden Schwangerschaftsmonate bilden sich diejenigen Organe und Gewebe vollständig aus, die in den ersten beiden Monaten angelegt worden sind. Das Gewicht des sich entwickelnden Fötus steigt während des zweiten und dritten Trimesters von 6 g auf über 3000 g - also das Fünfhundertfache! - an. In der zweiten Hälfte der Schwangerschaft beansprucht das Wachstum des Fötus die Nährstoffreserven der Mutter sehr stark. Während dieser Zeit sind sowohl die Quantität als auch die Qualität der Nahrung wichtig.

Der Nährstoffbedarf während der Schwangerschaft



Fettsäuren.
Die Ernährung einer Schwangeren sollte reich an den Omega-3-Fettsäuren EPS (Eicosapentaensäure) und DHS (Docosahexaensäure) sein. Diese Fettsäuren sind wichtige Bausteine für den Aufbau des Gehirns und der Augen des sich entwickelnden Babys.

Vitamine.
Der tägliche Bedarf an Vitamin D ist während der Schwangerschaft mehr als doppelt so hoch wie sonst. Schwangere Frauen sollten darauf achten, dass sie mehr Nahrungsmittel essen, die reich an Vitamin D sind. Darüber hinaus sollten sie sich regelmässig im Freien aufhalten, da Sonnenlicht die Bildung von Vitamin D in der Haut fördert.

Der Vitamin-E-Bedarf steigt ebenfalls, besonders in den letzten acht bis zehn Wochen der Schwangerschaft. Das Baby legt während dieser Zeit wichtige Fettreserven an, und zum Schutz dieser Fettdepots des Fötus wird Vitamin E benötigt.

Eine Schwangerschaft treibt den Bedarf an allen B-Vitaminen regelrecht in die Höhe. Der Körper braucht jetzt etwa 50% mehr Thiamin, Riboflavin, Niacin und Vitamin B12 als vor der Schwangerschaft, und der Bedarf an Vitamin B6, Folsäure und Vitamin C verdoppelt sich sogar. Mit Vitamin B6 zum Beispiel muss der Fötus gleichmäßig versorgt werden - der Vitamin-B6-Spiegel im Blut des Fötus ist zwei bis fünf Mal höher als derjenige im Blut der Mutter. Weil der Fötus die Vitamin-B6-Reserven der Mutter geradezu "auslaugt", werden diese zwischen dem vierten und dem achten Schwangerschaftsmonat, wenn der Fötus am schnellsten wächst, zusehends abgebaut, was bei vielen schwangeren Frauen zu Anzeichen eines Vitamin-B6-Mangels führt.

Auch sinkt bei den meisten Frauen der Folsäurespiegel während der Schwangerschaft um etwa ein Drittel. Um das Wachstum des Fötus unterstützen zu können, ohne dabei Raubbau an den eigenen Reserven zu treiben, brauchen werdende Mütter mehr als doppelt soviel Folsäure wie Frauen, die nicht schwanger sind.

Mineralien und Spurenelemente.
Es werden während einer Schwangerschaft insgesamt 30 bis 40 g Kalzium an den Fötus weitergegeben, der Grossteil davon in der zweiten Schwangerschaftshälfte. Um diesen grossen Bedarf abdecken zu können, verdoppelt der Körper für die Dauer der Schwangerschaft seine Aufnahmefähigkeit für Kalzium aus Nahrungsmitteln. Allerdings kann es selbst unter diesen Umständen sein, dass das Kalzium, das die Frauen aus ihrer Nahrung beziehen können (bei den meisten sind das etwa 600 mg pro Tag), nicht ausreicht, um den wachsenden Anforderungen des Fötus während des letzten Schwangerschaftsabschnittes gerecht werden zu können. Kalzium für den Fötus muss in diesem Fall aus den Knochen der Mutter bezogen werden. Bei dieser Versorgung werden schon früh in der Schwangerschaft, bevor sich die Bedürfnisse des Fötus bemerkbar machen, Kalziumreserven angelegt, die später dem Fötus zugänglich gemacht werden können. Daher ist eine Versorgung mit reichlich Kalzium schon zu Beginn der Schwangerschaft unentbehrlich - der Bedarf an Kalzium ist während der Schwangerschaft dopplet so hoch, wie vorher.

Der Eisenbedarf ist während der Schwangerschaft doppelt so hoch wie sonst. Er wird bei etwa 30 mg pro Tag angesetzt. Soviel Eisen ist selbst aus der ausgewogensten Ernährung sehr schwer zu beziehen, und die meisten werdenden Mütter nehmen nicht annähernd soviel Eisen aus ihrer gewohnten Ernährung auf, wie sie benötigen. Daher sind tägliche Eisensupplemente - als Teil eines Multivitamin-/Mineralpräparates - für schwangere Frauen zur Verhütung von Mangelerscheinungen sinnvoll. Ergänzende Gaben von Eisen sollten gemeinsam mit Nahrungsmitteln eingenommen werden, die die Eisenaufnahme verbessern (Fisch und Fleisch, Vitamin-C-reiches Obst und Gemüse).

Während der Schwangerschaft sollte eine Magnesiumzufuhr von etwa 600 mg pro Tag beibehalten werden. Viele schwangere Frauen kommen aber nicht zu solchen Mengen. Ausdruck eines Mangelzustandes können nächtliche Wadenkrämpfe als Folge einer Uebererregbarkeit der Muskeln sein.

Eine ungenügende Versorgung mit Zink kann zu Mangelerscheinungen führen. Der Zinkbedarf steigt während der Schwangerschaft um etwa 50%, und die Ernährung vieler Frauen kann diesen erhöhten Bedarf nicht abdecken.

Vitamin- und Mineralsupplemente in der Schwangerschaft


Nährstoffsupplemente während der Schwangerschaft können eine ausgewogene, gesunde Ernährung nicht ersetzen. Andererseits kann eine ausgewogene Nahrung allein nicht garantieren, das alle Bedürfnisse der Schwangeren vollumfänglich abgedeckt sind. Wie gut können Schwangere den erhöhten Mikronährstoff-Bedarf, den die Schwangerschaft mit sich bringt, abdecken? In Westeuropa können viele werdende Mütter nicht genügend Mikronährstoffe aus ihrer Ernährung beziehen. Häufig reicht ihre Versorgung mit den Vitaminen B6, D und E, mit Folsäure, und den Mineralien Eisen, Kalzium, Zink und Magnesium nicht aus.

Der Schlüssel zur Ernährungsergänzung während der Schwangerschaft heisst Ausgewogenheit. Vielen Frauen wird zum Beispiel ein Supplement verschrieben, das höhere Dosen Eisen und Folsäure enthält, aber ungenügend Zink. Sowohl Folsäure als auch Eisen vermindern die Aufnahmefähigkeit des Körpers für Zink. Auch die Versorgung mit Mineralien sollte ausgeglichen sein, mit den jeweils günstigsten Verhältnissen zwischen Kalzium und Magnesium, zwischen Zink und Kupfer, etc.

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Die Pille

Die "Pille" enthält eine Mischung aus den weiblichen Geschlechtshormonen Östrogen und Progesteron. Obwohl sie eine wirksame Verhütungsmethode darstellt und häufig verwendet wird, hat sie viele unerwünschte Nebenwirkungen.

Die Pille beeinträchtigt den Körper in seiner Fähigkeit, die Blutfettwerte und den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.

Frauen, die die Pille nehmen, müssen ganz besonders darauf achten, dass sie weniger gesättigte Fette, Cholesterin, raffinierte Kohlenhydrate und Zucker sich nehmen, damit die Blutfettwerte und der Blutzuckerspiegel in einem gesunden Bereich bleiben.

Darüber hinaus hat die Pille tiefgreifende Auswirkungen auf den Nährstoffhaushalt des Körpers. Sie beeinträchtigt den B-Vitamin-Stoffwechsel und erhöht dabei den Bedarf an B-Vitaminen. Der Bedarf an Vitamin B6 ist bei Frauen, die die Pille nehmen, fünf bis zehn Mal so hoch wie bei Frauen, die sie nicht nehmen.

Die Pille beeinträchtigt den Folsäure-Stoffwechsel und erhöht dabei den Folsäurebedarf. Frauen sollten nach dem Absetzen der Pille drei bis sechs Monate warten, bevor sie versuchen, schwanger zu werden. Während dieser Monate sollten sie einen Vitamin-B-Komplex nehmen, der Folsäure enthält, um ihre Reserven aufzustocken. Die Pille beeinträchtigt den Zink- und Magnesium-Stoffwechsel und erhöht dabei den Bedarf an diesen Mineralien.

Quelle: Switamin

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Alkoholkonsum

Den meisten Erwachsenen schadet gelegentliches, massvolles Alkoholtrinken (ein oder zwei Gläser Bier oder Wein am Tag) kaum.

Ernährungsempfehlungen

Alkohol verstärkt den Verlust vieler Mineralien, darunter Zink, Calcium und Magnesium, mit dem Urin. Aufgrund dieser Auswirkungen sollten Menschen, die sich regelmässig mehr als 3 Drinks pro Tag gönnen, sorgfältig auf eine gesunde Ernährung achten, die sie mit reichlich frischem Obst und Gemüse, Vollkorn, magerem Fleisch und fettarmen Milchprodukten versorgt. Die bestmögliche Ernährung, verbunden mit Nährstoffsupplementen, ist ausserordentlich wichtig.

Quelle: Switamin

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Was hilft bei ...

Menschen haben unterschiedliche Nährstoffbedürfnisse
Prof. R.J. Williams entwickelte das Konzept der "biochemischen Individualität", ein grundlegendes Prinzip der Humanernährung. Er umschrieb es folgendermassen: "Jedes Individuum verfügt über ein eigenes Nährstoff-Umfeld. Obwohl die Liste der Nährstoffe, die wir brauchen, für uns alle gleich ist, müssen die respektiven Mengen, in denen wir sie benötigen, nicht zwangsläufig für jedes Individuum dieselben sein."

Einfacher ausgedrückt bedeutet dies, dass jeder Mensch seinen eigenen, einzigartigen Nährstoffbedarf hat. Aufgrund unserer individuellen genetischen Voraussetzungen funktioniert die Biochemie des Körpers bei jedem von uns ein wenig anders. Der Nährstoffbedarf unserer Zellen ist individuell verschieden: was für den einen ausreicht, kann für den anderen bereits zu wenig sein.

Darüber hinaus können neben diesen genetischen Unterschieden viele andere Faktoren tiefgreifenden Einfluss auf den Nährstoffbedarf haben. Dazu gehören Alter, Umwelt und Lebensweise.

Ein Raucher benötigt im Vergleich zu einem Nichtraucher das zwei- bis dreifache an Vitamin C. In der Schwangerschaft schnellt der Eisenbedarf in die Höhe. Menschen, die sehr aktiv sind, brauchen mehr B-Vitamine. In der Grafik am linken Rand sind einige der Faktoren aufgeführt, die dazu führen, dass der Nährstoffbedarf von Mensch zu Mensch stark variiert.

Quelle Switamin u. a.

Bio Akazienhonig

Bio Akazienhonig

Der Bio Akazienhonig von Cum Natura ist sehr flüssig, mild und zart und eignet sich hervorragend zum Süßen von Tees und Speisen. Dieser süße und milde Honig macht aber auch ein knuspriges Brötchen mit Butter zum echten Hochgenuss. 

Akazienhonig kann auf einen überaus hohen Fruchtzucker-Anteil verweisen, kann zum Teil mehreren Jahren seinen flüssigen Zustand beibehalten und kristallisiert erst später dann nach und nach aus. Cum Natura ist Bioland-Partner, der Bio Akazienhonig wurde erzeugt nach EG-Ökoverordnung (DE-006-Öko-Kontrollstelle) und verfügt, wie angedeutet, über eine sehr angenehme Süße. Akazienpflanzen sind primär laubwerfende Bäume, welche zumeist ihr Laub in der Trockenzeit verlieren - daher sind Akazien nicht sommergrün. Akazien zeichnen sich entweder durch doppelt gefiederte Laubblätter oder flache Blattstiele aus, welche dann die Fotosynthese übernehmen können. 

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Akazien schon bei den Alten Ägyptern zu finden waren. Wegen ihrer Eigenschaft sog. Stickstoffknöllchen an den Wurzelenden auszubilden, haben sie die Möglichkeit, auch in Wüstenböden wachsen und gedeihen zu können. Es gibt jedoch auch Akazien-Arten, die mit ihren langen Wurzeln bis tief ins Grundwasser vordringen und sich so mit Wasser versorgen können.

Akazienblüten locken die Bienen mit ihrem starken Duft

Die Farbe der Akazienblüten geht von sattem gelb bis hin zu cremigem weiß, eher selten findet man rote Blüten. Mit diesen attraktiven Blütenfarben werden die Bienen angezogen und können am Blütennektar laben. Häufig verströmen die Akazienblüten auch einen starken, angenehmen Duft und erzeugen reichhaltige Blütenpollen, welche zusätzlich die Bienen anlocken. 

 Die Farbe des Akazienhonigs kann ebenfalls wie die Blüten kräftig gelb, aber auch hell werden. Häufig wird die Bezeichnung "Akazie" unkorrekterweise für die Robinien verwendet. Die beiden Pflanzenarten sind jedoch nicht unmittelbar zueinander verwandt und zählen zu verschiedenen Untergattungen der sog. Hülsenfrüchtler. 

Im Prinzip rührt der Akazienhonig nicht von den Akazienbäumen her, sondern streng genommen von Robinienbäumen, die es zahlreich in Deutschland gibt. Da die Robinie sehr häufig mit der Akazie gleichgesetzt wird, kommt es auch entsprechend oft zu der Honigbezeichnung "Akazienhonig". 

Den Begriff "Robinienhonig" gibt es zwar ebenfalls, dieser wird jedoch bei weitem nicht so häufig im täglichen Sprachgebrauch eingesetzt wie "Akazienhonig". Robinien sind sommergrüne Bäume oder auch Sträucher, die Blütenkronen sind weiß, rosa oder lila. 

Die reichlich blühenden Robinien sind vor allem in Gärten und Parkanlagen vorhanden. Die Robinienblüten verfügen über sehr viel Nektar, einige besonders prächtige Arten werden aus diesem Grund als Bienenweide gepflanzt.

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Quelle Cum Natura